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Wo parkst du?

Aus Holz.
Sieht besser aus, ist nachhaltiger und rechnet sich.

Parkplätze kosten heute nur Geld. Sie könnten Schatten spenden, Strom liefern und den Standort aufwerten. Wir bauen Solar Ports aus Holz, die genau das tun.

Schatten statt Hitze

Dieselbe Sonne, die dein Auto aufheizt, wird auf dem Dach zu Strom. Schatten, Wetterschutz, Energie.

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Asphalt erreicht über 50 Grad, der Innenraum bis zu 80.
Ein Solar Port senkt beides auf Umgebungstemperatur. Bei Hitze zählt der Schatten, bei Hagel der Schutz, bei Regen das Dach.

Laden, wo das Auto steht

Da laden, wo das Auto ohnehin steht. Bei der Arbeit, beim Einkauf, am Ausflugsziel. Direkt vom Solardach in die Batterie, nicht teuer aus dem Netz.

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Der Solar Port produziert dann am meisten, wenn die Autos tagsüber darunter stehen.
Der Strom wird direkt vor Ort verbraucht, statt teuer eingespeist und wieder bezogen zu werden. Das senkt die Ladekosten und macht die Ladepunkte durch hohe Auslastung schneller wirtschaftlich. Je mehr elektrisch gefahren wird, desto besser rechnet sich der Standort.

Standortvorteil

Dasselbe Grundstück unter einem Solardach senkt die Energiekosten, wertet den Ort auf und verdient Geld, statt es zu verbrennen.

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Der selbst erzeugte Strom ersetzt teuren Netzbezug.
Das reduziert die Energiekosten. Dazu Schattenplätze für Mitarbeiter und Besucher, Ladeinfrastruktur als Angebot, ein sichtbares Zeichen für Weitblick. Für Gemeinden wird der Ort attraktiver, für Unternehmen der Standort stärker. Die Fläche ist ohnehin da, sie arbeitet nur noch nicht.


Aus Holz.

Erneuerbare Energie, gebaut auf erneuerbare Materialien.
Wir bauen aus Holz. Die Holzkonstruktion steht auf Schraubfundamenten, ohne aufwändigen Betonbau. Das PV-Modul ist das Dach, die Zwischenschicht entfällt, die Anlage wird von unten sichtbar zum Statement.

Sieht besser aus, ist konsequent und rechnet sich.
Ein No-Brainer, wenn man ihn einmal gesehen hat.